Interview-Partner FacilityApps in Cleantotaal zur Vorbereitung auf den Reinigungs-Golftag

Jedes Jahr am dritten Dienstag im September wird der Reinigungs-Golftag organisiert, bei dem FacilityApps seit Jahren Partner ist. Clean Totaal interviewt Dirk Tuip über Evolution, Nocore und Smart Building.

Operationele excellentie

Interview-Partner FacilityApps in Cleantotaal zur Vorbereitung auf den Reinigungs-Golftag

"In den kommenden Jahren wird sich in der Reinigungsbranche viel verändern"

Jedes Jahr am dritten Dienstag im September wird der Reinigungs-Golftag organisiert, bei dem FacilityApps seit Jahren Partner ist. Bei dieser Ausgabe ist Clean Totaal als Medienpartner beteiligt. Gemeinsam mit den Botschaftern und Hauptsponsoren blicken wir auf das informelle und sportliche Branchenevent voraus und besprechen die neuesten Entwicklungen der Organisation. Dies ist der erste Teil mit App-Entwickler FacilityApps.

Wenn es ein Wort gibt, das FacilityApps beschreibt, dann ist es Evolution. Von einem Anwendungsentwickler wird viel erwartet; Innovations- und Leistungsdrang, bei dem das Tempo immer hoch liegt. "Wir versuchen, uns kontinuierlich weiterzuentwickeln mit monatlichen Releases, neuen Funktionen und Verbesserungen am Plattform, damit der Reinigungskraft bald eine App für alles statt fünf verschiedene zur Verfügung steht", sagt Direktor Dirk Tuip, der selbst auch direkt durchschaltet.

Zusammenarbeit und Anbindung mit Nocore

"Im vergangenen Jahr haben wir hard in Zusammenarbeit mit Nocore gearbeitet. Dadurch sind Objektdaten, Personendaten und Dokumente in unserer App verfügbar geworden. Die neueste Entwicklung dabei ist die Arbeitsauftrags-App. So kann in der Nocore-ERP ein Arbeitsauftrag erstellt, über FacilityApps zum Objekt gesendet und nach Abschluss zur Abrechnung zurück an Nocore gesendet werden. Ein System für das Büro und eine App für die Reinigungskraft, durch unsichtbare Verbindungen arbeitsfähig gemacht."

Gemeinsam die Reinigungsbranche weiterentwickeln

Für FacilityApps ist dies das fünfte Jahr, in dem die Organisation als Botschafter beim Nationalen Reinigungs-Golftag beteiligt ist. Laut Tuip ein logischer Schritt, denn "es gibt nicht wirklich Events, bei denen die Reinigung in einer etwas informelleren Atmosphäre zusammenkommt. Es ist ein schöner Tag, um auf eine andere Weise als üblich miteinander darüber zu sparren, wie man die Branche voranbringen kann."

Er fährt fort: "durch Begegnung, Gespräche, Geselligkeit und Sparring kommt man gemeinsam weiter. Um das zu fördern, versuchen wir unsere Teilnahme immer mit einem innovativen Tool zu umrahmen, wir haben als erste in der Branche die Möglichkeiten von Google Glass während des Golftags gezeigt. Manchmal beschweren wir uns zu viel miteinander. Aber wenn man eine bessere Branche will, fängt das bei einem selbst und ein bisschen bei so einem Tag an. Dies sind die Momente, um die eigene einzigartige Stimme innerhalb der Branche zu erkunden. Wir müssen es letztendlich gemeinsam tun."

FacilityApps an der Basis der Veränderung des Reinigungsprozesses

Für die kommenden Jahre sieht Tuip genug Herausforderungen und Veränderungen, die für die Branche relevant sind. "Es wird sich viel verändern, allein schon in der Anwendungsnutzung. Schauen Sie auf unsere Zusammenarbeit mit Nocore. App-Entwicklung und Web-Entwicklung sind zwei völlig verschiedene Disziplinen. Nocore schaltet jetzt durch mit eigenem Fokus auf Web und unserer Expertise auf App. Das ist eine goldene Kombination, denn es ist das "Best of both worlds."

Smart Building und Smart Cleaning

Für jetzt ist Reinigung laut Tuip noch zu kurzfristig ausgerichtet. Das ergibt sich daraus, wie unsere Branche in Bezug auf die Auftragsverträge gestaltet ist. Bei Vertragswechseln wird sich in den kommenden Jahren viel verändern. "In der neuen Ära kommt viel zusammen", sagt Tuip, der Chancen im Überfluss sieht. "In der Kombination von Gebäudeeigentümer, Nutzer und Facility-Dienstleistung liegen zahllose Möglichkeiten für das sogenannte Smart Building. Die Zukunft ist da, obwohl es noch eine ganze Weile dauern wird, bis es in großem Maßstab konkrete smarte Lösungen gibt, mit Ausnahme von Objekten, wo Prestige und Hospitality eine bedeutende Rolle spielen. Es ist ein Zusammenspiel zwischen mehreren Parteien, eine Frage von Trial and Error und manchmal etwas Glück."

Für Tuip und Mitstreiter ist die Partnerschaft mit Nocore erst der Anfang. Aus Arbeitsgruppen wird mit viel Smart auf neue Entwicklungen gewartet und daher folgt in den kommenden Wochen die Implementierung der DKS-App, Echtzeit-Berichte und der Arbeitsauftrags-App. Die Nocore Facility App wird letztendlich alle relevanten Möglichkeiten enthalten, die auf der Arbeitsebene gewünscht werden. "Und dann sind wir noch lange nicht fertig. Wenn Facility-Partner ihre Expertise bündeln und FacilityApps zum zentralen Punkt wird, dann werden wir wirklich einen Unterschied machen", sagt Tuip, der seinen Blick ständig auf die Zukunft gerichtet hat.